Ob du denkst, du kannst es, oder ob du denkst, du kannst es nicht, du wirst in beiden Fällen recht behalten.“ – Henry Ford

 

Die Hypnosetherapie nutzt den Bewusstseinszustand der sogenannten Trance.

Viele Menschen vergleichen diesen Zustand mit dem Gefühl kurz vor dem Einschlafen, wenn der Körper zu Ruhe kommt und innere Bilder auftauchen. Während einer Trance finden mentale und physiologische Veränderungen statt, die Parallelen zum autogenen Training und zur Meditation aufweisen: z.B entspannen sich die Muskeln, der Blutdruck wird reguliert und die Hirnstromwellen verlangsamen sich.

Das rationale Denken und die Wahrnehmung der Außenwelt geraten in den Hintergrund, während ein inneres und häufig bildhaftes Erleben in den Vordergrund rückt.

Dabei werden häufig Gefühle von Gelassenheit, Sicherheit und Lebensfreude erlebt.

In diesem Zustand ist es möglich, unbewusste persönliche Fähigkeiten und Körperwissen zu aktivieren. Wir werden in die Lage versetzt, das eigene Wohlbefinden zu beeinflussen und kreative Lösungen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

In der Hypnosetherapie behältst du jederzeit die Kontrolle über dich und kannst, wenn das nötig ist, den Prozess sofort beenden. In der Regel kannst du dich im Anschluss an die Hypnose an das Erleben während der Trance erinnern.